Seit ihrem Solodebüt in der Tonhalle Zürich 2005, verfolgt  Deborah Marchetti eine weltweite Konzerttätigkeit als Violinsolistin und Kammermusikerin.

2009 erschien ihre, von der Presse hoch gelobte, Debüt CD „White Nights“ bei Sony Classical Int.

Das darauf folgende Debüt in der Londoner Wigmore Hall im Juni 2010 stieß auf großen Beifall bei Publikum und Presse.

Sie ist, nebst anderen Preisen und Auszeichnungen, Trägerin des internationalen Béla-Bartòk-Preises und des Förderpreises des Kantons Zug.

Die Presse verleiht ihren Auftritten Attribute wie „stupende Technik und reiches Ausdrucksspektrum“, „viel versprechende junge Meisterin Ihres Fachs“ (der Bund), „höchst beeindruckende Interpretation“ (neue Zürcher Zeitung), „Makellose Tongebung, ein außergewöhnliches musikalisches Temperament“ (der Standard).

Die Künstlerin ist in Zug (CH) geboren und aufgewachsen. Sie studierte in Basel, Paris und Wien in den Meisterklassen von Michael Frischenschlager, Erich Höbarth, Vladimir Spivakov, Denes Szigmondy, Shmuel Ashkenasi und Régis Parquier.

Deborah Marchetti spielt eine Violine von Francesco Ruggeri (Cremona 1652), die ihr von einem privaten Gönnerverein zur Verfügung gestellt wird.